Freitag, 14. August 2026

Oh

Ups, seit April nix mehr geschrieben... das hat mich jetzt doch überrascht.

Nun gut, für heute erstmal so viel:

ich hab nach Ewigkeiten wieder mit dem Schwimmen angefangen. In den letzten gut 15 Jahren hatte ich immer auf irgendeiner Seite was mit Schulter oder Arm oder Nacken, was mir den Spaß und den Genuss der Bewegung versaut hat. 

Im Umfeld gibt es mehrere Freibäder zur Auswahl. Am Liebsten gehe ich dahin, wo man direkt rund ums Schwimmbecken Platz nehmen kann. 

Am Nichtschwimmer gibt es eine kleine Anlage mit Podesten. Dort sitze ich jetzt und schaue dem Treiben zu. Ich mag es aus diversen Gründen nicht lange vom Liegeplatz zum Schwimmbecken zu laufen. Ich habe eher kräftige Beine und geniere mich seit der Pubertät in Schwimmbekleidung. Bauch einziehen und dabei weiter atmen gelingt mir hervorragend.

Das war auch so, als ich mal zwischendurch Kleidergrösse 34/36 trug. Aber es hat vor allem was mit meiner Kurzsichtigkeit zu tun. Wohin mit der Brille, wenn ich sie in unbekanntem Gelände brauche um überhaupt zum Becken zu kommen, besonders tricky der Rückweg zum Platz. Ohne Brille sehr blöd.

Was ich sehr mag ist die Geräuschkulisse, Kinder, Gemurmel, Platschen, manchmal das Schwappen von Wasser am Beckenrand, was sich ein bisschen wie Meeresrauschen anhört.

Ich mag den dezenten Geruch nach Pommes gemischt mit dem Duft nach Chlor und Sonnencreme. 

In diesem Bad sind sehr viele Erinnerungen an meine Sommerferien, als ich zwischen 10 und 12 Jahre alt war. In diesen Jahren konnten es sich meine Eltern nicht leisten in Urlaub zu fahren und wir waren sehr sehr oft mit einer großen Gruppe befreundeter Familien hier. Hier habe ich sicher im Tiefen schwimmen gelernt. Eine meiner schönsten Erinnerungen ist die: es hatte zwischendurch zu regnen angefangen, das Bad leerte sich und die, die übrig blieben, flüchteten sich ins Bistro. Als der Regen etwas nachließ sind meine Mama, ihre Freundin B. und ich ins große Schwimmerbecken. Das war völlig leer. Beide flankierten mich links und rechts und ich schwamm alleine ohne Schwimmflügel das erste Mal komplett die Breite des Beckens hin und zurück.

Aber auch diese Erinnerung ist nach wie vor lebendig: ich hatte vor dem obigen Erlebnis absurd große Angst vor tiefem Wasser entwickelt obwohl ich mit 4 Jahren schwimmen gelernt hatte und auch in den Jahren zwischen meinem 4. und 9. Lebensjahr regelmäßig ins Meer schwimmen ging. Hier im Nichtschwimmerbecken steigt die Tiefe von links nach rechts zu. An der tiefsten Stelle sind es hier 1,20. Ich weiß nicht, wie groß ich 1981 war, aber ich hatte Angst vor dieser tiefen Stelle im Nichtschwimmerbecken. Ich konnte gut tauchen, aber Brustschwimmen war schwierig für mich. 

Mein Vater wollte mich desensibilisieren, indem er mich schnappte, und vom flachen Teil ins tiefere Stück warf, in der Annahme, dass ich so meine Angst überwinde. Ich nehme zumindest an, dass das sein "Plan" war. 

Das Gegenteil war der Fall. Ich wurde panisch und schrie "hör auf". Auf Saarländisch "Heer uff". Er lachte, schnappte mich wiederholt, warf mich ins Tiefe und rief "höher rauf"? Das wiederholte sich (in meiner Erinnerung unendlich oft). Je mehr ich weinte und schrie, desto weiter warf er mich. Körperlich hatte ich ihm nichts entgegenzusetzen. 

Das ist jetzt ca. 46 Jahre her. Ich habe diese Szene klar vor Augen. Und frag mich immer mal wieder, hatte es diesem Mann ins Gehirn geschissen?

Ein Therapeut hat mir geraten, mir vorzustellen, dass ich als Erwachsene mich selbst aus solchen Szenen aktiv herausnehmen kann. Ich würde ihn schubsen, fragen ob er noch sauber tickt, mein kleines Ich von ihm trennen und mal in den Arm nehmen und trösten.


Sonntag, 19. April 2026

Rund läuft das alles nicht

Die zurückliegende Woche war stramm. Gesundheitlich immer noch angeschlagen hab ich mich zusammengerissen und bin arbeiten. Alles in Allem kein Vergleich zum Zustand der Woche davor, aber fit ist anders. Gestern bin ich zum Yoga und bei Asanas wie dem "Hund" oder dem "Brett" hatte ich heftigste Schweißausbrüche.

Freitag hatten wir einen Workshop zum Thema KI, war interessant, aber hat mir persönlich jetzt nicht so wahnsinnig viel Neues gebracht. 

Morgen Vormittag ist ein anstrengendes Fallgespräch angesetzt. Klient möchte eigene Wohnung. Vater hat Betreuung und verwechselt Betreuung mit autoritärer Herrschaft. Kann sein, dass ich morgen relativ kompromisslos sein werde, wenn es um die Bedingungen geht.

Kommenden Freitag werde ich mit N. ins Auto steigen und nach Frankreich in Urlaub fahren. Hätte ich jetzt die Wahl, würde ich absagen, aber absagen ist keine Option. Mein Bedürfnis wäre eigentlich mich in ein Loch zu vergraben. N. hat Energie für 5 Personen, ich kann da nicht immer mithalten. Häufig profitiere ich davon, wenn sie mich mitzieht, manchmal ist es mir zu viel. Eigentlich sind wir eingespielt wie ein altes Ehepaar. Bin momentan unsicher, ob es diesmal passen wird. Diese reingeschobene Woche Urlaub passt leider gar nicht ins Konzept aktuell. So gar nicht gar nicht.

Freitag, 10. April 2026

Wackelkontakt

Der Versuch heute wieder normal zu arbeiten (Freitagssoll 6,5h zzgl. Pause) ist nach 5h abgebrochen worden. Zwei Mitarbeiter aus meinem Team haben mich nachdrücklich heimgeschickt. Der trockene Husten klang verdächtig nach Tuberkulose (mind.) und ich merkte, dass ich mich völlig übernommen habe (gleich um 9h Hausbesuch und sehr schmutzige Couch abgesaugt, danach körperlich fertig). Mental war ich auch nicht bereit für die Problemwälzungen im zwischenmenschlichen Bereich. Gut, dass ich so viele Mehrarbeitsstunden habe... 

Donnerstag, 9. April 2026

Stecker gezogen

Und dann hats mir doch noch so richtig - für meine Verhältnisse - den Stecker gezogen.

Als ich am Dienstag in die Ruhe kam, wie man so schön sagt, ging dann nix mehr. Liegen, dämmern, und dazwischen Tee trinken, Nase dick mit Zinksalbe einreiben, Schneuzen, Husten, Nase spülen usw., das war mein Programm. Gegen Abend war mir dann klar, dass ich am nächsten Tag nicht arbeiten werde. Ein Blick in den Jobkalender zeigte, dass da nix steht, was nicht geschoben werden kann an externen Terminen. 
Ich meldete mich für 1 Tag Homeoffis, um zu versuchen, ob es funktioniert. 

Da ich einiges an langweilen Schreibarbeiten zu tun habe, für die ich im Büro oft keine Ruhe habe und mich auch manchmal gern von anderen Sachen ablenken lasse, war ich mit genügend Material versorgt. Technisch funktioniert das auch mittlerweile wirklich gut bei uns. Mach ich sehr selten einen ganzen Tag zuhause. Stundenweise ja, aber keinen ganzen Tag üblicherweise. Wir sind aufsuchend für Menschen da, die kommen nicht zu mir, ich muss zu ihnen, auch als Leitkuh der Geschichte. (Naja, so sehe ich das zumindest).

Heute Morgen war klar, dass das heute auch nichts wird mit Präsenz. War immer noch genug zu tun, u.a. unsere antiquierte Art unsere Kilometer abzurechnen, da sitzt man schon mal 1-2h dran... 

Um 15h hab ich Schluss gemacht, und dann gemerkt, dass meine Lebensgeister zurück kommen. Ich hab die Küche ein bisschen aufgeräumt und konnte mich in fast normalem Tempo bewegen. Ich wurde mutiger, zog mich an, frisierte mich, malte ein dezentes Rosa auf die Lippen und fuhr einkaufen. Unfassbar, was so ein Virus mit einem machen kann. Geblieben sind jetzt Schnupfen/Rotz, unangenehmer nicht produktiver Husten und ein bisschen Kurzatmigkeit bei körperlichen Anstrengungen. Aber hey! Ich war heute "draußen" und trug normale Kleidung anstatt Schlabber-Gammel-Klamotten. 

Dienstag, 7. April 2026

Frohe Ostern :-(

Wie jedes Jahr war ich über Ostern am Bodensee. Dort lebt meine Tante, die Schwester meines Papas. Sie wird in diesem Jahr 89 und kann mit Unterstützung noch alleine leben. Sie ist körperlich eingeschränkt, seit langer Zeit leidet sie unter der sog. Makula Degeneration, vor 2 Jahren zog sie sich Wirbelbrüche im Lendewirbelbereich zu. Das war zum ersten Mal der Punkt, wo ich dachte, jetzt wars das mit der Selbständigkeit. Es war sehr schmerzhaft und sie hat ein gutes Dreivierteljahr gebraucht, sich aus diesem Tal herauszuschaffen. Aber sie hat es geschafft. Karfreitag vor zwei Jahren wollte sie sterben, diesen Karfreitag wiederholte sie das Anliegen, jetzt aber überwiegend mit der Begründung, sie sei jetzt uralt. Sie möge nicht mehr. Humor ist ihr nicht gegeben, auch eine Form von Selbstironie wurde ihr nicht in die Wiege gelegt. 

Die Unterhaltungen mit ihr drehen sich um ihre schlechten Augen, ihr Aussehen (ich bin so hässlich geworden), ihre Abhängigkeit von Sohn und externen Unterstützungskräften, Verwandte, die sich mehr um sie kümmern könnten (sagt sie). Schlage ich vor, dass die externen Kräfte ausgebaut werden (z.B. 1x Woche die Putzkraft anstatt alle 14 Tage) ist sie zu geizig (am Geld liegts nicht, sie hat ein sehr gutes Auskommen mit 3 Renten). Schlage ich vor, dass sie einmal in der Woche die Tagespflege besuchen könnte, argumentiert sie, dass da nur Demenzpatienten sitzen. Ausprobiert hat sie es noch nicht, da muss man ja so einen langen Antrag ausfüllen. Ich erwidere, nein, i. d. R. kann man da kostenlos schnuppern, glaubt sie nicht. Ich suche im Internet 2 Anbieter in direkter Umgebung raus und siehe da, natürlich kann man das kostenlos ausprobieren.

Der Grundtenor ist Klage, Unverständnis, dass mit fast 90 der Körper nachlässt, ein paar "Ersatzteile" benötigt werden (Stents, Metall im Rücken, Rollator als externe Gehhilfe). 

Sie hat sich in den Kopf gesetzt, dass die Schwiegertochter Nr. 3 mind. 1x/Woche zu ihr kommt. Die kommt aber nicht. Die kommt nicht, weil ihr Mann, mein Cousin seit Juli letztem Jahr im Vorruhestand ist und jeden zweiten Tag da ist. Die Schwiegertochter hat selbst eine Mama, die Unterstützung braucht, sie hat zusätzlich zwei Jobs, da sagt der Cousin (nachvollziehbar), du musst dich nicht noch um meine Mutter kümmern, ich hab ja jetzt Zeit. Was er aber ausblendet, bzw. null Gefühl für hat ist der Punkt, dass meine Tante aus einer Generation ist, wo man manche Sachen einem Mann nicht beauftragen möchte. Und er blendet aus, dass seine Mutter eine feste Vorstellung von Dingen hat und unleidlich drauf reagiert, wenn sie nicht so passieren, wie sie es möchte. Die beiden haben einen sehr schroffen Umgang miteinander. Der war noch nie liebevoll (das liegt mit Sicherheit auch an der Tante), aber mittlerweile ist es wirklich unerträglich. Die 1,5 h gemeinsames Essen am Sonntag in einer sehr gemütlichen Gaststube im Hinterland von Friedrichshafen war geprägt von Anknurren, Missverständnissen und Vorwürfen. Sie reden teilweise völlig aneinander vorbei. Wie ein altes Ehepaar. Voller unerfüllter Erwartungen und voller Frust.

Mein Cousin hat das Einfühlungsvermögen einer Betonmischmaschine, er kann sich nicht in seine Mutter reinversetzten. Sie hat Angst, sie ist alleine, sie kann noch alleine leben, darauf kann sie stolz sein, aber die Abhängigkeit macht ihr zu schaffen. Andererseits schafft sie es nur vermutlich, weil sie so zäh Forderungen stellt, die dann auch erfüllt werden... naja ist so meine These. Meine Tante widerum hat ebenfalls so gut wie keine Empathie, sehr ich-bezogen, sehr in ihrem Tunnel, oft schon fast kindlich in der Weltbetrachtung. Sie spricht aus, was sie denkt, das ist oft schwer zum aushalten. Wenn sie versucht diplomatisch zu sein, ist sie sehr kompliziert. Sie fragt nicht beim Abschied, kommst du dieses Jahr wieder, sie sagt: jetzt sehen wir uns lange nicht. Und hofft, dass man was dazu sagt, so von wegen, zum Geburtstag oder danach komme ich nochmal usw.. Manchmal ist das wirklich tricky.

Schön ist anders. 

Seit Karfreitag hatte sich eine üble Erkältung bei mir angekündigt, die ab Samstag zuschlug. Sonntagabend hatte ich leichte Temperatur und so ein fieses Grippegefühl. Die letzten 3 Nächte schlafe ich verdammt schlecht, Kopf ist hellwach, Körper total groggy. Halsweh, verschleimte Kehle und verschleimte Nase, Brummschädel. Also mir gehts nicht so besonders. Sehr schade, hatte ich mir extra heute diesen Tag noch frei genommen mit der Idee ein bisschen Haushalt zu wuppen und nachmittags mal zur Abwechslung in die Sauna zu gehen. Das kann ich knicken. Der Kater hat sich sehr gefreut, als ich gestern wieder zurück war, hat aber recht schnell einen Bogen um mich gemacht, wenn ich anfing zu husten und zu schneuzen. 

Uff, das war ein überwiegend deprimierendes und sehr anstrengendes langes Wochenende. Das konnten die schöne Landschaft und ein Ausflug nach Ravensburg diesesmal nicht ausgleichen. Im Gegenteil, mein Bedürfnis zwischendurch war eher, sitzen und auf die Wand starren. Ich hoffe wirklich für sie, dass sie eines Tages einschläft und nicht mehr wach wird, oder einfach tot umfällt. Die Vorstellung, dass sie bei glasklarem Verstand bettlägerig in einer Fremdbetreuung versorgt werden müsste, ist ein Alptraum - für alle Beteiligten. 


Montag, 2. März 2026

Uffgereeschd

Die neue Woche fängt ja schon gleich super an. 6h morgens, der Kater möchte Frühstück, die Kaffeemaschine will entkalkt werden. Kurzes schnelles durchscrollen der Timeline, ich lese nur quer, immer mit dem Hinterkopfgedanken, dass sich die Apocalypse erstaunlich zieht. Hätte ich so nicht gedacht. Manchmal gibt es auch noch Überraschungen. Samstag hatte ich für 4h mal kein Radio an, nicht zwischendurch mal die Weltlage gecheckt und schon ist ein neuer Krieg voll im Gange. Diverse Saarländer hängen jetzt mit einem Kreuzfahrtschiff vor Dubai fest und jammern, dass sie sich so die teure Reise nicht vorgestellt hatten. Ei sowas aber auch. Hätte man nicht warten können, bis der Pauschaltourist wieder sicher zuhause am Küchentisch sitzt? 

Gestern Abend las ich eine Meldung mit dem Hashtag Regionalverband, Saarbrücken, dass ein Brand die Luft verpestet. Bei genauer Betrachtung liegt aber der Ort, wo's brannte nicht im Regionalverband. Konnte mich bremsen das drunter zu kommentieren. Fakten, Details, Genauigkeit... wird einfach überbewertet. Ein Fitti ist abgebrannt. Freuen sich diejenigen, die im Januar voller guter Neujahrsvorsätze ein Jahresabo abgeschlossen haben jetzt, weil sie ja die beste Ausrede haben, die es überhaupt gibt, nicht zu trainieren? 

Letztens las ich einen Artikel über einen bevorstehenden Prozess am Landgericht. Ein ehemaliger Kollege sitzt im Knast, es geht um sehr schwere Straftaten. Und dann stand im Artikel, dass der Fall vorm Jugendgericht verhandelt werden soll. Das kann in diesem Fall nicht stimmen. Interessiert niemanden (ausser mir vermutlich). Mir ist eingefallen, dass mir eine Bekannte erzählt hat, dass in unserer einzigen Tageszeit in der Region jetzt KI die Artikel in einer Testphase schreiben soll. Dann sitzt da wahrscheinlich ein Praktikant, liest noch einmal drüber und gut ist. Fakten werden einfach überbewertet.

Über sowas kann ich mich tatsächlich noch aufregen. 

Freitag, 13. Februar 2026

Freier Freitag

Nachdem ich letzte Woche eine Ansage meiner Chefin bekommen habe, sie habe einen auf den Deckel bekommen, wegen meiner Überstunden (musst du, wenn du abends einen Termin hast, auch noch unbedingt morgens schon arbeiten?), hab ich heute 6,5h Stunden abgebaut.

Der Tag war voller Krams, überwiegend Zeit für mich. Klitzekleine Ausnahme war das Vorgespräch für die Darmspiegelung in diesem Jahr. Reine Vorsorge, daher erst im Oktober final terminiert. Procedere kenn ich bereits. Gibt Angenehmeres, aber auch Schlimmeres. Fies wird das Abführen um 4h morgens. Dafür bin ich um kurz vor Mittag dann mit allem durch und der Hungerast dürfte sich in Grenzen halten. 

Besonderes Highlight war heute die Führung durchs Große Haus des Saarländischen Staatstheaters. Sehr sehr beeindruckend! Kann ich jedem der sich auch nur halbwegs für Theater und Kultur interessiert ans Herz legen.

Zwei Stunden voller Fakten, unterhaltsamer Anekdoten und toller Einblicke. Über Maske, Schuhfundus, Kostümfundus, Waffenkammer bis hin zur riesigen Bühne, auf der die Techniker beeindruckend zeigten, wie anspruchsvoll die Logistik hinter den Kulissen koordiniert ist, damit auf den Punkt alles vorbereitet ist. 

Vor der Führung war ich ein bisschen in Saarbrücken shoppen. Durchaus sehr erfolgreich hab ich meinen Beitrag zur Sicherung des Einzelhandels heute geleistet. 

Jetzt sind meine Füße platt und ich freue mich aufs Sitzen.